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Anleitung · Beispiel-Lösung

Prototyp: E-Rechnungen prüfen & archivieren – Muster Handwerksbetrieb GmbH

Vorab-Prototyp von Joe AI Solutions für das Erstgespräch. Er zeigt die empfohlene Option aus dem Lösungskonzept: „Automatisierung mit eigenem Tool bzw. workflowbasierter Lösung“ – eine browserbasierte Lösung, die eingehende E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) automatisch auf Pflichtfelder prüft, fehlerhafte Rechnungen in einen manuellen Prüf-Workflow gibt und alle Vorgänge durchsuchbar archiviert.

Zweck

So öffnen

  1. Datei index.html per Doppelklick öffnen (Chrome, Edge, Firefox oder Safari in aktueller Version).
  2. Kein Internet, keine Installation und kein Server nötig – alles steckt in dieser einen Datei.
  3. Empfohlener Rundgang für das Gespräch:
  1. „Demo zurücksetzen“ (oben rechts) oder ein Neuladen der Seite stellt den Anfangszustand wieder her. Es wird nichts gespeichert.

Was es kann

Was es nicht kann

Demo-Daten

Alle Daten im Prototyp sind erfunden. Lieferantennamen, Anschriften, USt-IdNrn., IBANs, Rechnungsnummern, Positionen und Beträge wurden für die Demo ausgedacht und haben keinen Bezug zu realen Firmen, Personen oder Vorgängen. Ebenso erfunden sind die Betriebsanschrift des Kunden, die Kennzahlen und die Zeitangaben (sie werden relativ zum aktuellen Datum berechnet). Enthalten sind 15 Rechnungen im Startzustand (11 automatisch archiviert – darunter die korrigierte Fassung einer zurückgewiesenen Rechnung –, 1 manuell freigegeben, 1 zurückgewiesen, 2 offen in der manuellen Prüfung) und 6 weitere Rechnungen in drei Abrufrunden, die typische Fehlerfälle zeigen: fehlende Käuferreferenz, fehlendes Leistungsdatum, fehlende USt-IdNr., Rechenfehler, Dublette, falscher Adressat, fehlende IBAN (nur Hinweis).

Nächste Schritte zur echten Umsetzung

  1. Analysegespräch (Angebotsposition 1): Pflichtfelder und Plausibilitätsregeln mit dem Kunden festlegen – die Regelliste im Prototyp dient als Checkliste. Beispielrechnungen echter Lieferanten (XRechnung und ZUGFeRD) einsammeln.
  2. Eingangskanäle klären: Rechnungs-Postfach, Lieferantenportale, Upload-Ordner; Betrieb lokal oder gehostet.
  3. Prüfkern bauen: XRechnung (UBL/CII) und ZUGFeRD/Factur-X (eingebettetes XML) einlesen, Pflichtfelder und Geschäftsregeln der EN 16931 prüfen, Protokoll wie im Prototyp erzeugen.
  4. Archiv umsetzen: unveränderbare Ablage von Originaldatei, Prüfprotokoll und Verlauf; Aufbewahrungsfrist und Anforderungen mit der Steuerberatung abstimmen; Export für Buchhaltung definieren.
  5. Workflow und Rollen: Wer prüft, wer gibt frei, wie wird der Lieferant kontaktiert (Vorlagen aus dem Prototyp übernehmen).
  6. Einführung: Testlauf mit echten Rechnungen parallel zum bisherigen Ablauf, Schulung der Mitarbeitenden anhand der Kurzanleitung, Übergabe in die Betreuung Basis (Angebotsposition 2).

Fiktiver Beispielkunde „Muster Handwerksbetrieb GmbH“, alle Daten erfunden. Der Prototyp zeigt die empfohlene Lösung aus der Analyse, er ist keine fertige Software.