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Anleitung · Beispiel-Lösung

Belegportal & automatische Nachforderung – Vorab-Prototyp

Kunde: Steuerkanzlei Muster & Partner · Erstellt von Joe AI Solutions (Bregenz) · Lauf 1

Zweck

Klickbare Demo der empfohlenen Option „Automatisierung des Beleg-Upload-Prozesses mit kundenspezifischer Einrichtung“ aus dem Lösungskonzept. Joe zeigt damit im Erstgespräch, wie sich die Lösung für Mandanten und Kanzlei anfühlt:

  1. Mandanten laden Belege strukturiert nach Monat und Kategorie hoch (oder melden „keine Belege in diesem Monat“).
  2. Die Kanzlei sieht auf einen Blick, wer vollständig, in Arbeit oder überfällig ist, prüft Belege und stellt Rückfragen.
  3. Fehlende Unterlagen werden automatisch und freundlich nachgefordert – in drei Eskalationsstufen, zuletzt mit Hinweis an die Sachbearbeitung.
  4. Kategorien, Formate, Fristen, Stufen und Nachrichtentext sind kundenspezifisch einstellbar.

Der Prototyp deckt die Angebotsposition „Lösungspaket Prozess“ ab (Upload-System, Nachforderung, Einrichtung; Test als Simulation; Einweisung sichtbar als „Im Prototyp nicht umgesetzt“ markiert). Er ist eine Demo mit erfundenen Daten – kein Produkt.

So öffnen

Empfohlener Klickpfad im Gespräch:

  1. Mandantenportal (voreingestellt: Tischlerei Holzwerk e.U., Oktober 2026): Nachricht der Kanzlei lesen, bei „Kontoauszüge“ auf „Beispielbeleg einfügen (Demo)“ klicken → Status springt auf „Vollständig“.
  2. Kanzlei › Übersicht: Belegstatus aller Mandanten; auf „Café Seeblick OG“ klicken, Beleg als geprüft markieren oder „Erneut anfordern“.
  3. Kanzlei › Nachforderung (Automatik): „Nachforderungslauf jetzt ausführen“ → 4 Nachforderungen (Stufe 2). Dann „+7 Tage“ und erneut ausführen → Stufe 3 mit Hinweisen an die Sachbearbeitung. Nachrichten im Postausgang öffnen.
  4. Kanzlei › Einrichtung: Kategorie, Frist, Stufe oder Vorlage ändern – die Vorschau und das Portal reagieren sofort.

Was es kann

Mandantenportal

Kanzlei › Übersicht

Kanzlei › Nachforderung (Automatik)

Kanzlei › Einrichtung

Kanzlei › Protokoll

Was es nicht kann

Demo-Daten

Alle Daten im Prototyp sind erfunden. Mandantennamen (Bäckerei Sonnenkorn GmbH, Tischlerei Holzwerk e.U., Café Seeblick OG, Elektro Blitz GmbH, Physiotherapie Bewegt KG, Autohaus Pfänder GmbH), Kontaktbezeichnungen („Postfach Buchhaltung“ usw.), Teams, Dateinamen, Dateigrößen, Belegstände, Nachrichten und Protokolleinträge sind ausgedacht und haben keinen Bezug zu realen Mandanten der Kanzlei. Übereinstimmungen mit existierenden Firmen wären Zufall.

Der Prototyp zeigt bewusst keine E-Mail-Adressen – auch keine erfundenen. Wo in der echten Lösung eine Empfängeradresse stünde, steht nur der Hinweis „E-Mail hinterlegt – Demo, keine Adresse“. Es kommen keine Personennamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Daten aus dem Kundendossier vor.

Das Demo-Datum ist auf Donnerstag, 12.11.2026 gesetzt. Die Abgabefrist für Oktober 2026 war der 10.11.2026, sodass die Eskalation unmittelbar vorführbar ist: Stufe 1 wurde (simuliert) am 07.11. erzeugt, Stufe 2 ist am 12.11. fällig, Stufe 3 am 19.11.

Nächste Schritte zur echten Umsetzung

  1. Rückfragen klären (siehe BAUBERICHT): Belegformate, vorhandene Kanzlei-/Buchhaltungssoftware, Cloud oder lokal, Mandantenanzahl, gewünschte Fristen und Tonalität der Nachrichten.
  2. Werkzeugentscheidung: bestehendes Upload-Tool (Lizenz separat, laut Angebot) kundenspezifisch einrichten oder schlanke Eigenentwicklung – je nach Antworten aus Schritt 1.
  3. Einrichtung mit den echten Kategorien, Fristen, Eskalationsstufen und Nachrichtentexten der Kanzlei; Mandantenstamm aus dem Kanzleisystem übernehmen.
  4. E-Mail-Versand und Zeitplan anbinden (Kanzlei-Postfach, täglicher Lauf), inklusive Protokollierung und Abmeldemöglichkeit für Mandanten.
  5. Sichere Ablage und Zugang: Mandanten-Login, verschlüsselte Speicherung, Aufbewahrung, Datenschutzprüfung mit der Kanzlei.
  6. Testphase mit wenigen Pilot-Mandanten, Feinjustierung der Texte und Fristen.
  7. Einweisung der Mitarbeiter und Übergabe; optional Betreuungspaket für Schulung und Support nach Projektabschluss (laut Angebotshinweis).

Fiktiver Beispielkunde „Steuerkanzlei Muster & Partner“, alle Daten erfunden. Der Prototyp zeigt die empfohlene Lösung aus der Analyse, er ist keine fertige Software.