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Anleitung · Beispiel-Lösung

Prototyp: Zentrale Schadensmeldung – Hausverwaltung Musterbach

Vorab-Prototyp von Joe AI Solutions für das Erstgespräch. Er zeigt die empfohlene Option „Lösungspaket Prozess: Automatisierung der Schadensmeldung“ als klickbaren Ablauf – mit erfundenen Daten, ohne Anbindung an echte Systeme.

Zweck

Die Hausverwaltung erhält Schadensmeldungen heute über verschiedene Kanäle; Meldungen gehen verloren oder bleiben liegen. Der Prototyp macht erlebbar, wie die vorgeschlagene Lösung aussieht und sich anfühlt: eine zentrale Meldestrecke, automatische Zuordnung zu Objekt und Handwerksbetrieb, Weiterleitung des Auftrags und automatische Status-Updates an die Mieter. Er dient als Gesprächsgrundlage, nicht als Produkt.

So öffnen

  1. Datei index.html per Doppelklick im Browser öffnen (Chrome, Edge, Firefox oder Safari).
  2. Es ist keine Installation, kein Server und keine Internetverbindung nötig – alles liegt in dieser einen Datei (HTML, CSS und JavaScript inline, keine externen Quellen).
  3. Oben über die Reiter zwischen den Rollen wechseln: Mieter, Verwaltung, Handwerker, dazu Stammdaten & Regeln und Angebotsumfang.
  4. „Demo zurücksetzen“ (oben rechts) stellt die Ausgangsdaten wieder her; ein Neuladen der Seite tut dasselbe.

Empfohlener Demo-Ablauf (ca. 5 Minuten):

  1. *Mieter: Schaden melden* → „Beispiel ausfüllen“ → „Meldung absenden“ → Bestätigung mit Zuordnungsprotokoll und Benachrichtigung ansehen.
  2. *Verwaltung* → die Meldung mit Status „Prüfung durch Verwaltung“ anklicken (Schadensart „Sonstiges“) → Betrieb wählen → „Beauftragen & weiterleiten“ → Auftrags-E-Mail (Vorschau) zeigen.
  3. *Handwerker: Aufträge* → Betrieb wählen → „Termin bestätigen“ → „Erledigt melden“.
  4. *Mieter: Status verfolgen* → dieselbe Meldungsnummer → Fortschrittsanzeige, Verlauf und die automatisch erzeugten Status-Updates zeigen.
  5. *Angebotsumfang* → zeigt, welcher Bestandteil des Angebots wo im Prototyp zu sehen ist.

Was es kann

Was es nicht kann

Demo-Daten

Alle Daten im Prototyp sind erfunden. Das gilt für die sechs Objekte (Adressen in Bregenz, Hard, Dornbirn, Lustenau, Feldkirch), die acht Partnerbetriebe, die Zuordnungsregeln, die acht vorhandenen Schadensmeldungen mit ihren Texten, Zeiten und Rückmeldungen sowie die Bezeichnungen der Mietparteien („Mietpartei Top 7“). Es gibt keine echten Personen, Firmen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen. Ähnlichkeiten mit real existierenden Betrieben oder Objekten wären zufällig. Zeitangaben werden beim Öffnen relativ zum aktuellen Datum erzeugt.

Nächste Schritte zur echten Umsetzung

  1. Rückfragen klären (siehe Reiter „Angebotsumfang“): Welche Felder soll eine Meldung enthalten? Gibt es ein bestehendes System für Objekt- und Handwerkerdaten? Welche Kanäle (E-Mail, SMS, Portal) sollen die Status-Updates nutzen?
  2. Prozess bestätigen: Statusstufen, Prioritäten und Reaktionsziele mit der Verwaltung abstimmen; Regeln für Notfälle (Notdienst-Partner) und für „Sonstiges“ festlegen.
  3. Datenübernahme: bestehende Objekt- und Handwerkerdaten exportieren und das Datenmodell daran ausrichten; Zuordnungsregeln pro Gewerk und Region eintragen.
  4. Technik festlegen: Hosting und Datenhaltung (Server, Datenbank, Backups), echter Versand von E-Mail/SMS, Zugang für Mieter per Link/QR-Code und für Betriebe per Auftragslink, Datenschutz (Speicherdauer, Auskunft, Löschung).
  5. Umsetzung, Test und Schulung: Web-App aufbauen, mit echten Fällen aus dem Alltag testen, Team der Hausverwaltung schulen, Aushänge/QR-Codes für die Objekte bereitstellen.
  6. Pilotphase: mit einem oder zwei Objekten starten, Erfahrungen sammeln, dann ausrollen.

Fiktiver Beispielkunde „Hausverwaltung Musterbach“, alle Daten erfunden. Der Prototyp zeigt die empfohlene Lösung aus der Analyse, er ist keine fertige Software.